Mikroprojektförderung: Haus der Veränderung – Gemeinsam stark für ein erfülltes Leben
Haus der Veränderung: Gemeinsam stark für ein erfülltes Leben Das Haus der Veränderung ist ein Verein von christlichen Frauen der afrikanischen Diaspora, der Menschen dabei unterstützt, ihr Leben selbstbestimmt zu gestalten. Der Verein begleitet Menschen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung und glaubt fest daran, dass Veränderung möglich ist und jedem zusteht. Ein besonders inspirierendes Projekt ist „Mama, zusammen sind wir stark“, das speziell für alleinerziehende Mütter entwickelt wurde. Das Projekt wird durch das House of Resources Köln unterstützt, was die Bedeutung von Zusammenarbeit für das Empowerment von Frauen unterstreicht. Gemeinsam möchten sie alleinerziehenden Müttern helfen, die täglichen Herausforderungen zu bewältigen und sich selbst nicht aus den Augen zu verlieren. Das Kochevent in der Kölner Kochschule „Lecker Überleben“ brachte Mütter zusammen, die oft zwischen Kindererziehung, Karriere und Selbstverwirklichung jonglieren. Bei diesem Event konnten sie sich vernetzen, austauschen und von einer erfahrenen Köchin praktische Tipps erhalten. Sie alle teilten die Überzeugung: Ich bin mehr als „nur“ Mutter – eine Frau, die ihr Potenzial entfalten möchte. Nadine Ngovo, selbst alleinerziehende Mutter und Initiatorin des Projekts, betont, wie wichtig es ist, Frauen zu ermutigen, ihre Talente zu leben. Mit Projekten wie diesen möchten wir als House of Resources das Haus der Veränderung dabei unterstützen, Müttern den Raum zu geben, wieder
Addis@Hope e.V.: Rückblick auf das Projekt “Unser Leben zählt!”
Bericht aus der Mikroprojektförderung des Vereins Addis@Hope e.V.: Mit unserem Projekt „Unser Leben zählt“ haben wir bei Addis@Hope einen Raum geschaffen, in dem sich Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte – insbesondere aus Ostafrika – offen über ihre Erfahrungen mit Diskriminierung austauschen konnten. Zwischen April und Oktober 2024 haben über 40 Teilnehmende in einem geschützten Rahmen zusammengefunden, um sich gegenseitig zu stärken, voneinander zu lernen und gemeinsam neue Wege zu entwickeln. Im Zentrum standen Begegnung und Empowerment: Gemeinsames Kochen, Fußballspielen und Diskussionsrunden mit erfahrenen Community-Mitgliedern boten nicht nur Abwechslung, sondern auch einen vertrauten Raum, in dem persönliche Geschichten geteilt werden konnten. Besonders wichtig war es uns, Mut zu machen – durch praktische Tipps, durch Austausch mit Menschen, die ähnliche Herausforderungen gemeistert haben, und durch Informationen über bestehende Beratungsangebote. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Beteiligten, die das Projekt mit Leben gefüllt haben, sowie dem House of Resources Köln für die Unterstützung. Das Projekt hat uns gezeigt: Wenn wir uns zusammentun, zuhören und füreinander da sind, können wir Diskriminierung gemeinsam entgegentreten – und Zuversicht schaffen.