Einblicke in den HoR-Workshop zu Künstlicher Intelligenz Was kann Künstliche Intelligenz für zivilgesellschaftliche Organisationen leisten? Wie funktioniert ein Chatbot wie ChatGPT eigentlich – und was hat das mit Förderanträgen, Satzungen oder E-Mails zu tun? Diesen und vielen weiteren Fragen widmeten sich Mitarbeitende aus verschiedenen House of Resources-Standorten beim digitalen KI-Workshop am 14. Mai 2025, organisiert vom HoR Köln. Im Mittelpunkt stand dabei nicht nur die Technik, sondern vor allem die Menschen, die mit ihr arbeiten – und diejenigen, die durch sie besser erreicht werden sollen. In einem praxisnahen Format erhielten die Teilnehmenden Einblicke in den Umgang mit Tools wie ChatGPT sowie in sogenannte „Agenten“ – digitale Assistenten, die automatisiert Aufgaben übernehmen können, etwa beim Verarbeiten von E-Mails oder bei der Vorbereitung von Anträgen. Dies wurde auch an den eigens entwickelten GPTs, die in Köln bereits erfolgreich zur Unterstützung von Vereinsgründungen und Mikroprojektanträgen eingesetzt werden, gezeigt. Im Workshop konnten die Teilnehmenden diese Tools direkt ausprobieren – in Kleingruppen wurde beispielsweise ein fiktiver Antrag mit KI-Unterstützung erstellt. Dabei zeigte sich schnell: Wer einmal das Prinzip der sogenannten „Prompts“ verstanden hat, kann mit KI erstaunlich produktiv und kreativ arbeiten. In offener Runde wurde kritisch diskutiert, welche Auswirkungen KI auf Förderpraxis, Beratung und Teilhabe haben kann. Die Diskussion machte deutlich: